Elisabeth Busch-Holitschke

Elisabeth Busch-Holitschke

Künstlerin

Arbeitsbereiche:
genähte Objekte, Installationen, Wege, Objekte verschiedener Materialien

 

Kommentar zu Porträts genäht, Baumwolle, verschiedene Größen, 2009 – 2012:

„... die Porträts hängen wie Wimpel im Raum, die gezeichnete Idealform der geplanten weich ießenden Kontur wird durch den Maschinenstich durchbrochen nahezu zerstückelt. Die Maschine erschließt sich ihre eigenen Wege, es wird riskiert, dass es anders wird als geplant und die Situation niemals ganz zu kontrollieren ist. Der belassene Nähfaden kennzeichnet An- fang und Ende der genähten Linie und gibt dem Portrait einen eigenen Ausdruck ......“

(Jutta Saum Kunsthistorikerin)

Arbeiten

Kommentare

‚... Elisabeth Busch-Holitschke zerschneidet diese Symbole häuslicher Integrität für ihre Kunstwerke und stellt da - mit die bürgerliche Idylle in Frage. Das, was unseren Großmüttern und Müttern noch als wichtiger Teil der Aus - steuer galt, hat heute vielfach seinen Wert verloren. Das Leben ist Wandel. Dinge die einst wichtig und wertvoll wa - ren, werden jetzt durch andere ersetzt. ... ... Es ist vielmehr die folgerichtige Entwicklung einer Künstlerin, die sich mit der Vielschichtigkeit der alltäglichen Dinge mehrdimensional auseinandersetzt.‘

Dr. Dagmar Täube, Kunsthistorikerin

 

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Vita

Elisabeth Busch-Holitschke
und die Abstraktion der Gegenständlichkeit


1951 geboren in Westerholt, Kreis Recklinghausen

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